
Mehrere Diaprojektoren werden von einem Computer angesteuert, damit qualitativ hochwertige Dias zu Musik synchronisiert (auf eine 20stel Sekunde genau) projeziert werden. Das bedeutet, dass auf der Leinwand zwischen den Dias keine Dunkelphasen entstehen. Die Diaprojektoren werden taktgenau derart ineinander übergeblendet, dass zwischen der Musik und den Bildern eine Synthese entsteht. Mit dieser Synthese wird eine „roter Faden" durch die Show gelegt. Im Vergleich zu einem Videofilm lässt eine Dia-AV-Show dem Betrachter Freiräume für Fantasien. Sie hat deswegen oft eine emotional größere Wirkung auf den Zuschauer. Zudem ist die Bildqualität unvergleichlich besser als bei einem Video, weswegen sich eine Dia-AV-Show auch für großformatige Projektionen vor einem großen Publikum sehr gut eignet.